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GEBÄUDE & GRUNDSTÜCK

Hybridheizung

Eine Hybridheizung kombiniert zwei Wärmeerzeugungssysteme – typischerweise eine Wärmepumpe und einen Gas- oder Pelletkessel –, die je nach Außentemperatur und Effizienz abwechselnd oder gemeinsam betrieben werden.

Hybridheizungen sind besonders für schlecht gedämmte Altbauten eine Lösung, in denen eine reine Wärmepumpe bei sehr kalten Tagen an Grenzen stößt. Der Gaskessel oder Pelletkessel übernimmt in diesem Fall die Spitzenlast, während die Wärmepumpe bei milden Temperaturen effizienter läuft. Hybridanlagen sind nach dem GEG förderfähig, wenn die Wärmepumpe den Hauptanteil der Energieversorgung übernimmt und der fossile Anteil unter 35 Prozent bleibt. Die BEG fördert entsprechend konfigurierte Hybridanlagen als Einzelmaßnahme.

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