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WÄRMEPUMPE

Infrarotheizung

Eine Infrarotheizung ist ein Heizsystem, das kurzwellige Wärmestrahlung abgibt und damit Wände, Böden und Gegenstände direkt erwärmt – ähnlich wie Sonnenstrahlung. Sie gehört zur Gruppe der Stromdirektheizungen.

Infrarotpaneele wandeln Strom in Strahlungswärme um und erwärmen Oberflächen und Gegenstände im Raum, ohne zuerst die Luft zu heizen. Das wird von vielen Menschen als angenehm empfunden und kann in gut gedämmten Räumen den gefühlten Wärmebedarf senken. Physikalisch bleibt die Effizienz jedoch bei 1:1 – aus einer Kilowattstunde Strom wird exakt eine Kilowattstunde Wärme. Gegenüber einer Wärmepumpe ist das bei heutigen Strompreisen meist unwirtschaftlich. Eine eigene Photovoltaikanlage mit Überschuss verbessert die Wirtschaftlichkeit erheblich – allerdings nur, wenn der Wärmebedarf mit den Solarertragszeiten zusammenfällt, was im Winter (höchster Heizbedarf, geringstes Solarangebot) selten der Fall ist.

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